Bewegende Trauerfeier für Eugen Strigel
Viele ehemaligen Weggefährten aus allen Teilen der Republik drückten mit ihrer Teilnahme an der Beisetzung ihre tiefe Verbundenheit mit Eugen Strigel und seiner Familie aus.
Eugen wurde auf dem Balinger Friedhof beerdigt. Unser Freund, Wegbegleiter, Mentor, Ratgeber und Fußballkamerad war nach einer schweren Erkrankung, aber dennoch friedlich, am 27. Januar 2026 im Alter von 76 Jahren eingeschlafen.
Auch im Namen der Angehörigen bedanken wir uns bei allen Gästen für die große Resonanz bei der Trauerfeier für Eugen Strigel, einem der renommiertesten deutschen Fußball-Schiedsrichter aller Zeiten.
Große Emotionen dominierten die schweren Stunden des Abschieds. Für die Angehörigen und die Freunde ist es ein großer Trost zu wissen, wie geachtet und beliebt unser Eugen war. Sein Wirken, seine Art und seine Menschlichkeit werden den irdischen Tod weit überleben.
Eine große Trauergemeinde nahm in der Balinger Friedhofkirche Abschied. In seiner Predigt erinnerte Pfarrer Wolfgang Braun an Eugen Strigel. Knut Kircher (Deutscher Fußballbund), Hartmut Landbeck (Württembergischer Fußballverband, Bezirk Zollern/Schwarzwald) und Eugen Straubinger (TSG Balingen) richteten bewegende Trauerworte an die Hinterbliebenen. Persönlich vorgetragene Briefe an den Verstorbenen erzeugten Gänsehautmomente, ebenso ein vom Pfarrer verlesener Abschiedsbrief, den Eugen selbst verfasst hatte.
In der Kirche und in der Bizerba Arena konnten sich die vielen Gäste in die Kondolenzbücher eintragen. Im Stadion lud Eugens Familie alle Trauernden zu Kaffee, Kuchen und zum Vesper ein.
Allein 22 ehemalige und aktuelle Profischiedsrichter, DFB-Vizepräsident Ronny Zimmermann, Oberbürgermeister, Landrat und viele weitere Größen aus Sport und Politik erwiesen Eugen die Ehre. Dazu natürlich viele Freunde, Bekannte und Fußballkameraden aus nah und fern. Insgesamt waren es weit mehr als 500 Trauergäste.
Ein großer Dank an an alle, die Eugen auf seinem letzten irdischen Weg begleitet haben sowie
an jeden und jede, der oder die in die Organisation der Trauerfeier involviert war – stellvertretend seien Wolfgang Schwarz, Pfarrer Wolfgang Braun, die Fußball-Schiedsrichter des Bezirks, die ehrenamtlichen Helfer der TSG und das Bestattungshaus Koch genannt.




































































