Oberliga: Das sind unsere Gegner in der neuen Saison

Das Starterfeld der Oberliga Baden-Württemberg zur Saison 2026/2027 gewinnt zunehmend an Kontur. Die TSG bekommt es mit langjährigen Kontrahenten zu tun – aber auch mit bislang komplett unbekannten Gegnern.

Nicht mehr dabei ist der VfR Aalen, der sich als Meister die Rückkehr in die Regionalliga Südwest verdiente. Der VfR Mannheim könnte den Ostälblern über die Aufstiegsspiele folgen.
Im Tabellenkeller ist nicht alles final geklärt. Nach derzeitigem Stand gibt es fünf Absteiger.

Zünglein an der Waage ist Mannheim und dessen Abschneiden in der Aufstiegsrunde. Klar ist, dass die TSG Balingen und der Bahlinger SC aus der Regionalliga runterkommen – aus den Verbandsligen steigen die Meister Young Boys Reutlingen (Württemberg), 1. FC Mühlhausen (Baden) und FC Teningen (Südbaden) auf.

In die Verbandsligen weichen müssen der FC Denzlingen, der FSV 08 Bietigheim-Bissingen und der FSV Hollenbach. Davor ist rechnerisch noch einiges möglich. Betroffen sind: 1. FC Normannia Gmünd (12. Platz, 52:50 Tore, 38 Punkte), Türkischer SV Singen (13., 51:79, 37), Türkspor Neckarsulm (14., 47:58, 36) und 1. Göppinger SV (15., 48:53, 33).

Sollte Mannheim über die Aufstiegsspiele den Sprung in die Regionalliga schaffen, würde sich die Anzahl der Absteiger aus der Oberliga um ein Team verringern. In diesem Fall dürfte sich der Fünftletzte über den Klassenerhalt freuen.

Für die Aufstiegsspiele zur Oberliga haben sich der FC Holzhausen (Württemberg) und der SC Lahr (Südbaden) qualifiziert. In der Verbandsliga Baden ist das Rennen vor dem letzten Spieltag offen: Die Entscheidung fällt zwischen Bruchsal und Heddesheim.

Wieder los geht’s für die baden-württembergischen Oberligisten am Wochenende des 8./9. August. An den beiden davor liegenden Wochenenden werden die ersten beiden WFV-Pokalrunden ausgespielt.