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Spielberichte und News

TSG Balingen

Regionalliga: 2:2 gegen Offenbach

Die TSG Balingen hatte die Offenbacher Kickers am Wickel, verpasste aber einen Sieg. Die Teams trennten sich vor 2000 Zuschauern 2:2 (2:0).
„Nur“ 2:2 gegen Offenbach. Ein Jammer! Nach Treffern von Vogler und Scherer führte die TSG bis zur 87. Minute mit 2:0. In der Schlussphase egalisierte Offenbach den Rückstand. Bitter für die Balinger, glücklich für den OFC. So ist Fußball. Nun kann die TSG in Worms den nächsten Schritt Richtung Klassenerhalt unternehmen. Bei alledem bleibt festzuhalten: Vor nicht allzu langer Zeit hießen die TSG-Gegner Ochsenhausen, Onstmettingen oder Ofterdingen – jetzt also: Offenbach. Nur 2:2. Oder: Ein Punkt gegen den langjährigen Erst- und Zweitligisten, gegen den DFB-Pokalsieger? Wer Letzteres wählt, liegt richtig.
Schon das Hinspiel zog die Balinger und ihre Fans in den Bann. Das damalige 1:1 verfolgten 5300 Zuschauer – Manuel Pflumm hatte kurz vor Schluss per Foulelfmeter (an Kaan Akkaya) für die Gäste getroffen.
Zwischenzeitlich feierte die TSG viele weitere (Achtungs-)Erfolge und ist drauf und dran, den Klassenerhalt perfekt zu machen. Noch fehlen dem Team von Cheftrainer Ralf Volkwein drei, vier Zähler. Denn zu ungewiss ist, welcher Tabellenplatz am Ende tatsächlich die Rettung bedeutet. Weil Großaspach und Aalen in der 3. Liga abstiegsbedroht sind, muss von mindestens vier, eventuell auch von fünf Absteigern aus der Regionalliga gerechnet werden.
Noch vier Mal besteht für die TSG die Möglichkeit zum Punkten. Nach der Hausaufgabe gegen Offenbach geht es am Samstag, 27. April zum VfR Wormatia Worms. Das nächste Heimspiel steht am Freitag, 3. Mai (Anpfiff 19 Uhr) auf dem Programm, wenn der FC 08 Homburg in der Bizerba-Arena gastiert. Weiter geht’s mit der Begegnung beim SV Elversberg am Samstag, 11. Mai, ehe am letzten Spieltag der FC Astoria Walldorf an der Eyach aufkreuzt (Samstag, 18. Mai, 14 Uhr).
Die aktuelle Personallage ist angespannt. Sperren, Verletzungen und Krankheiten dezimieren den Kader zusehends, so dass Ralf Volkwein mehr denn je zum Improvisieren gezwungen wird.
Und immer dran denken: WIR SIND DIE TSG – WIR GEBEN NIEMALS AUF!
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