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Spielberichte und News

TSG Balingen

Regionalliga: Fast immer samstags

Mit dem Heimspiel gegen den SC Hessen Dreieich startet die TSG Balingen in die Restrückrunde. Gespielt wird am Samstag, 23. Februar, 14 Uhr.

Alle Termine der Restrückrunde wurden bei der Regionalliga-Managertagung in Walldorf festgelegt – vorbehaltlich ausstehender Terminierungen der DFL (betrifft in der Regel die U 23-Teams der Lizenzvereine sowie die Klubs in Bundesliga-Ballungsgebieten), Fernseh-Live-Übertragungen und Einwänden der Bundespolizei, soweit diese bislang nicht bekannt oder akut sind.

Für die TSG Balingen brachte die Tagung das Ergebnis, dass gleich elf der ausstehenden 14 Restrückrundenspiele an einem Samstag (Anpfiff jeweils 14 Uhr) stattfinden. Abweichler sind die Heimpartien gegen den VfB Stuttgart (5. April) und den FC 08 Homburg (3. Mai), die freitags um 19 Uhr in der Bizerba-Arena angepfiffen werden – sowie das Spiel beim 1. FC Saarbrücken, das an einem Dienstag um 17 Uhr (12. Mai) beginnt. Diese ungewöhnlich frühe Anspielzeit ist dem Umstand geschuldet, dass in der Saarbrücker Ausweichspielstätte in Völklingen (das Ludwigsparkstadion in Saarbrücken wird derzeit umgebaut) kein leistungsfähiges Flutlicht zur Verfügung steht.

Der Deutsche Fußballbund hatte in Person von Vizepräsident Ronny Zimmermann einen hochrangigen Vertreter zur Managertagung entsandt. Weiterhin waren Funktionäre aus der Sportgerichtsbarkeit und natürlich der Regionalliga-Geschäftsführer Sascha Döther in Walldorf zugegen. Auch das Innenministerium zeigte Präsenz.

Im Rück- und Ausblick wurden diverse Themen tangiert. So ging es unter anderem um die Fernseh-Liveübertragungen, um das Zulassungsverfahren, um das Spielsystem und um Rechtsfragen. Alles in allem zeigten sich die Verbandsfunktionäre mit dem bisherigen Saisonverlauf sehr zufrieden. So liegt beispielsweise die Verfahrensquote des Sportgerichtes um ein Fünftel unter der des Vorjahres – und die Regionalliga Südwest wurde im Vergleich aller Staffeln mit den meisten Livespielen des Rechteinhabers „Sport 1“ bedacht.

Keinen erkennbaren Fortschritt gibt es in Sachen „Sporttotal.tv“. Der Youtube-Kanalsender hatte angekündigt, Spiele der 4. Liga via Livestream zu übertragen. Als Pilotprojekt flimmern momentan jedoch nur die Partien des FSV Frankfurt über die Displays von Smartphone, Tablet und Co..

In der Abstiegsfrage herrscht Klarheit. Der günstigste, wenngleich nicht wahrscheinliche Fall: Steigt kein Südwestverein aus der 3. Liga ab, müssen drei Regionalligisten den Gang in die Oberligen antreten. Da Großaspach und Aalen momentan auf Abstiegsplätzen in der 3. Liga stehen, träfe es derzeit allerdings gleich fünf Vereine. Im Ausblick auf 2019/2020 gab Sascha Döther zu verstehen, dass es sogar zu sechs Absteigern kommen kann.

Die Ansetzungen der Regionalliga Südwest werden in Kürze hier veröffentlicht: Regionalliga Südwest

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